Erfahrungen & Bewertungen zu Lars Pilawski

Display Online Marketing

Display Online Marketing

Display Online Marketing

Das englische Wort „display“ bedeutet übersetzt so viel wie Bildschirm. Mit dieser Übersetzung wird bereits im Ansatz deutlich, was es mit dem sogenannten Display Online Marketing auf sich hat. Es handelt sich um eine besondere Form des Online Marketings, bei der mit Grafiken und „Bildern“ gearbeitet wird. Aus diesem Grund bezeichnet man das Display Marketing beziehungsweise Display Online Marketing auch als Bildschirmwerbung . Eigentlich handelt es sich dabei um nichts weiter als die Übertragung des Prinzips der Printanzeige auf das Internet. Zur Auswahl stehen dabei zahlreiche unterschiedliche Werbemittel.  Möchtest du mehr über dieses Thema erfahren? Dann solltest du jetzt weiterlesen.

Welche Techniken gibt es?

Beim Display Online Marketing werden in der Regel 6 unterschiedliche Techniken angewendet. Dazu zählen das klassische Banner, Videos, Pop-ups, Pop-under, Content-Ads und Layer-Ads. Jede dieser Werbetechniken bietet ihr eigenen Vor- und Nachteile.

Banner

Banner zählen zu den klassischen Werbemitteln in Bezug auf Online Marketing. Es kann sich wahlweise um eine statische als auch um animierte Grafiken handeln. Die Auswahl ist riesig und im Vergleich zu früher lassen sich dank moderner Programmiersprachen auch interaktive Banner erstellen und einbauen.

Videos

Videos sprechen Nutzer auf eine ganz besondere Art und Weise an und liefern ihm dank bewegtem Bild und zusätzlichem Ton weitere Informationen. Je nach Werbestrategie lassen sich Videos in unterschiedlicher Länge einbauen.

Pop-up

Ein Pop-up ist ein Browser-Fenster, das sich beim Aufrufen einer Webseite oder einem sogenannten Mouse-over öffnet. In der Regel macht man sich hier modernes Javascript zu Nutze. Pop-ups können sehr interessant sein und das Interesse des Nutzers wecken, werden sie aber inflationär eingesetzt, kann man sich bei Nutzern schnell unbeliebt machen.

Pop-under

Pop-under sind eher weniger verbreitet. Im Gegensatz zum Pop-up öffnet sich das Browser-Fenster nicht beim Aufrufen der Webseite, sondern beim Schließen. Schließt der Nutzer die Webseite, weil er kein Interesse mehr hat, dann kann man dieses mit einem Pop-under zurückgewinnen.

Content-Ads

Der Clou bei Content-Ads liegt darin, dass sich die Werbung nicht außerhalb des Contents einer Webseite befindet, sondern direkt im Content. Das kann zum Beispiel ein integrierter Link innerhalb eines Textes sein. Der Nutzer bemerkt die Content-Ad auf den ersten Blick nicht oder nur beiläufig.

Layer-Ads

Layer-Ads verdecken den eigentlichen Content. Dabei wird nicht wie beim Pop-up ein neues Fenster geöffnet, sondern die Werbung öffnet sich im gleichen Browser-Fenster. Layer-Ads sind allerdings nicht sonderlich beliebt, da sie die Nutzung der Webseite unterbrechen und die Nutzer die Werbung „einfach nur weggeklickt haben wollen“.

Ablauf und Abrechnung

Ablauf und Abrechnung sind bei dieser Form des Online Marketings relativ simpel. Zunächst suchst du dir deine Webseite oder eine Plattform aus, auf der deine Grafiken oder Videos angezeigt werden soll. Wahlweise kannst du zum Beispiel Affiliate Marketing betreiben oder auch das Google Display Netzwerk verwenden. Stehen die Modalitäten fest, dann kannst du wahlweise per CPT (Cost Per Thousand), CPL (Cost per Lead), CPC (Cost per Blick) oder CPS (Cost per Sale) abrechnen. Welche Abrechnungsvariante die beste ist, lässt sich nicht ohne Weiteres sagen und hängt stark von der jeweiligen Kampagne ab.

Vorteile Display Online Marketing

Wie alle Online Marketing-Techniken bietet auch das Display Online Marketing seine ganz eigenen Vor- und Nachteile. Kommen wir zunächst zu den Vorteilen: Mit Bannern und ähnlichen Techniken lässt sich die gewünschte Zielgruppe direkt ansprechen. Auch kannst du mit der jeweiligen Art des Banners oder Pop-Ups bestimmen, wie sehr die Werbung in den Vordergrund treten soll und mitunter für die vollständige Aufmerksamkeit des Nutzers sorgen. Schaltest du diese Art der Werbung auf Portalen und Webseiten mit einer großen Reichweite, dann kann diese Form der Werbung sehr effektiv sein. Gleichzeitig lässt sich der Erfolg der Maßnahmen im Display Online Marketing sehr leicht auswerten. Gleichzeitig wird dadurch die Abrechnung erleichtert.

Nachteile Display Online Marketing

Nachteilig kann hingegen die Tatsache sein, dass von Bannerwerbung gleich welcher Art viele Nutzer mittlerweile genervt sind. Einige Banner überdecken den Text den man gerade liest, andere lassen sich nicht sofort wegklicken und wieder andere nerven durch plötzlich startende Videos mit lautem Ton. Stört die Werbung den Nutzer, dann wird nicht nur Geld verbrannt, sondern auch der gegenteilige Werbeeffekt erreicht. Außerdem haben viele Nutzer mittlerweile sogenannte Ad-Blocker installiert. Werbeeinblendungen und Banner werden dadurch gar nicht mehr angezeigt. Und selbst wenn kein Ad-Blocker aktiviert ist, herrscht bei einigen Nutzern „Bannerblindheit“. Wie du siehst, solltest du den Einsatz von Display Online Marketing genau abwägen und auf die Zielgruppe anpassen. Ansonsten kann es sein, dass du schnell viel Geld verbrennst.

Fazit

Jetzt hast du einen ersten Eindruck vom Thema Display Online Marketing erhalten. Hast du dich eingelesen, dann kannst du jetzt die ersten Maßnahmen umsetzen und mit diesen zusätzlichen Umsatz generieren. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmal meine Bücher „Zur ersten digitalen Million“, „Traffic“ und „Bedingungslose finanzielle Freiheit“ empfehlen. In den Büchern gehe ich auf das Thema noch etwas tiefer ein. Gerne kannst du in den Kommentaren auch deine Erfahrungen mit diesem Thema posten. Es würde mich freuen, von dir zu lesen.

 



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