Erfahrungen & Bewertungen zu Lars Pilawski

SEO: Kompetitive Branchen meistern

In einigen Branchen geht es richtig zur Sache, die vorderste Plätze bei Google sind extrem heiß umkämpft. Wer hier etwas zu verkaufen hat, der muss sich schon mächtig ins Zeug legen, um seine Zielgruppe überhaupt zu erreichen. Ich habe einige Marktsegmente herausgesucht, die einem SEO-Experten den Schweiß ins Gesicht treiben – und doch gibt es genügend Tricks und Kniffe, sich am eigenen Schopf aus der misslichen Lage zu ziehen. Immerhin steht dir eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung, die du nur auf richtige Weise nutzen musst. Aber Achtung: Eine Erfolgsgarantie gibt es nie, sondern nur (stark) erhöhte Chancen, die Konkurrenz zu übertrumpfen.

Business-Software zielgruppengerecht an den Kunden bringen

Der Bereich Business-Software gehört zu denjenigen Branchen, die in der SEO-Welt eine Pool-Position einnehmen. Die beliebtesten Keywörter für ERP- oder CRM-Programme liegen bei einem CPC von mehr als 10 Euro – das sagt schon viel aus. Internationale Software-Riesen wie zum Beispiel Oracle tummeln sich auf diesem enggestrickten Markt, ebenso wie kleinere Anbieter auf der Suche nach ihrer eigenen Nische. Mit etwas Glück bringen dich hier Longtail-Keywords an dein Ziel, denn diese sind mit einer viel niedrigeren CPC belegt und lassen Raum, die Alleinstellungsmerkmale deiner eigenen Software mit ins Spiel zu bringen. Ein weiterer großer Vorteil liegt darin, dass Longtails bezüglich des eigentlichen Search Intents besser einschätzbar sind, deine Zielgruppe also direkter ansprechen. Zum Ausgleich fällt das Suchvolumen allerdings deutlich geringer aus, doch das ist wahrscheinlich gar nicht so schlimm, wenn sich nur die richtigen Leute auf deine Seite und somit zu deinem Produkt verirren. Auf der Homepage musst du die potenziellen Kunden natürlich noch gebührend empfangen, mit einem modernen Design und übersichtlich angeordneten, leicht zu erfassenden Infos. Dann hast du bereits die halbe Miete in der Tasche.

Den Bekanntheitsgrad eines Online-Casinos kräftig erhöhen

Eine der wohl schwierigsten Branchen, die es zu meistern gilt, ist das digitale Gaming. Begriffe wie „Online Casino“ oder „Sportwetten“ gehören zu den meistbenutzten Keywörtern überhaupt. Wenn du in dieser Sparte also überleben willst, benötigst du eine passende Strategie, die auf weit mehr als nur einfachen Suchwörtern fußt. Im SEO-Bereich setzt der erfolgreiche PokerStars hauptsächlich auf einen Mix aus Onpage-Analyse und geeignetem Content. Obwohl die Spiele selbst und ihre Beschreibungen nicht indexiert sind, finden die Crawler doch thematisch passende, hochwertige Inhalte vor, die das Geschäftsbild rundum abdecken. Keywort-Cluster, so heißt das SEO-Zauberwort, das sich hinter dieser Vorgehensweise verbirgt. Und es funktioniert nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch. Denke daran, dass sehr ähnliche Keywörter stets auf dieselbe URL gehören und sich nicht über mehrere Unterseiten verstreuen sollten. Du möchtest schließlich Keyword-Kannibalisierung vermeiden, die dadurch entsteht, dass sich zwei deiner URLs gegenseitig ins Gehege kommen, weil ihre Inhalte und Keywörter allzu ähnlich sind. Gerade bei größeren Seiten verliert man in dieser Hinsicht schnell den Überblick, also pass gut auf und sieh zu, dass jede URL ein zentrales, einzigartiges Keywort und passende semantisch eng verwandte Begriffe beinhaltet.

Finanzstarke Kunden für Immobilien-Investments begeistern

Auch beliebte Investment-Modelle konkurrieren im Netz verstärkt miteinander, vor allem die Immobilienbranche befindet sich noch immer im Boom. Das Unternehmen Jones Lang LaSalle, kurz JLL, steht hier an vorderster Front, und das weltweit. Die Finanzprofis leisten sich teure Google-Anzeigen, die bei den Suchergebnissen immer ganz oben landen – allerdings gekennzeichnet mit dem kleinen Wörtchen „Anzeige“. Wer genügend Kleingeld in der Kasse hat, der macht es dieser Erfolgsfirma nach, aber es gibt auch andere Wege, genügend Aufmerksamkeit zu erhaschen. Eine Option sind noch immer die allseits bekannten Backlinks, obwohl ihre Bedeutung insgesamt ein wenig gesunken ist. Doch wem es gelingt, auf beliebten, einschlägigen Dritt-Webseiten hochwertige Links auf natürliche Weise zu platzieren, der darf sich noch immer über steigenden Traffic freuen.

Achte darauf, dass die Verlinkung aus einem thematisch passenden Artikel herauskommt, keinesfalls irgendwo aus dem Footer oder der Sidebar. Alles muss natürlich aussehen und dem Nutzer so viele wertvolle Informationen wie möglich liefern. Falle bei der Suche nach einem passenden Platz für deine Backlinks nicht auf Linkfarmen herein, sondern forsche gezielt nach Seiten, deren Besuch sich für jeden Interessierten wirklich lohnt. Denn Google achtet darauf, dass seine User das finden, wonach sie suchen und sortiert Schrottseiten schneller aus, als du gucken kannst. Gleichzeitig wird sich das Renommée deiner eigenen Homepage nicht gerade verbessern, wenn du im digitalen Sumpf vertreten bist. Also sei besser wachsam und bilde dir eine starke, seriöse Vernetzung!

Die zentrale Frage lautet immer: „Was will Google?“

Eines wird hier sehr schnell klar: SEO ist alles andere als eindimensional, sondern extrem vielschichtig. Aus den zahlreichen zur Verfügung stehenden Werkzeugen lassen sich unendlich viele individuelle Lösungen basteln, die dem Geschäft, wenn alles funktioniert, deutlich zugutekommen. Die wichtigste Frage kommt dabei immer zuerst: „Was will Google?“ Der Platzhirsch unter den Suchmaschinen bestimmt nun einmal weiterhin darüber, wer „in“ und wer „out“ ist, darum müssen wir uns bestmöglich an seinen Algorithmus anpassen. Das kann man sich durchaus anders wünschen, die Realität bleibt aber trotzdem so, wie sie ist.

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