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Social Media Marketing ist wichtig

Social Media MarketingSocial Media Marketing

Social Media Marketing scheint das neue Zauberwort am Horizont zu sein. Gefühlt ist das klassische Marketing abgemeldet. Das ist allerdings auch nicht verwunderlich, denn mit dem Aufkommen von sozialen Netzwerken lassen sich mit Leichtigkeit und ohne großen Aufwand ganz neue und vor allem große Zielgruppen ansprechen. Das Vermarkten von Produkten und Dienstleistungen war noch nie so einfach! Aber Vorsicht: Die Werbung beziehungsweise die Marketing-Maßnahme sollte speziell auf die jeweilige Zielplattform zugeschnitten sein. Ansonsten kann sich dies negativ auf den Erfolg auswirken.

Plattformen für Social Media Marketing

Angefangen hat seinerzeit alles mit Twitter und Facebook, jedoch haben sich mittlerweile viele weitere soziale Netzwerken zu den einstigen Pionieren gesellt. An dieser Stelle seien die wichtigsten Netzwerke erwähnt, mit denen sich wunderbar Social Media Marketing betreiben lässt:

Instagram

Instagram gehört offiziell zu Facebook, ist aber an sich eigenständig. Die Plattform gibt es seit 2010 und wird sowohl mit einem Browser am PC als auch mit Apps für Windows 10, Android und iOS genutzt. Dadurch ist dieses soziale Netzwerk unglaublich vielseitig und von einer breiten Zielgruppe erreichbar. Das ist auch der Grund, warum mittlerweile bis zu 1 Milliarde Nutzer Instagram regelmäßig aufrufen. Diese Zahl gab Instagram im Jahre 2018 bekannt. Für das effektive Werben lässt sich ein „Business-Account“ anlegen, mit dem das Werben sehr unkompliziert ist.

Facebook

Facebook wurde 2004 gegründet und konnte dank seiner damaligen Alleinstellung einen raschen Nutzerzuwachs verbuchen. Anfang 2019 wurde bekannt gegeben, dass etwa 1,56 Milliarden Menschen täglich Facebook nutzen. Um einen Bruchteil dieser Nutzer zu potenziellen Käufern zu machen, bedarf es eines guten Marketings. Steht das Konzept, dann können Werbeanzeigen auf Facebook geschaltet werden. Man kann das Werbeziel, die Zielgruppe, das eigene Budget (Tages- / Laufzeitbudget), sowie das Format auswählen.

YouTube

YouTube ist ein 2005 gegründet Videoportal. Es ist seit 2006 eine Tochtergesellschaft von Google. Laut YouTube nutzen monatlich rund 2 Milliarden Menschen YouTube, wobei die Plattform in über 91 Ländern zur Verfügung steht. Auf YouTube können ebenfalls Werbeanzeigen geschaltet werden. Dabei macht es YouTube Unternehmen einfach: Man kann mit „Find My Audience“ genau die Zielgruppe ermitteln, die man ansprechen möchte.

Snapchat

Snapchat wurde 2011 gegründet und erfreut sich seitdem unter Smartphone- und Tablet-Nutzern großer Beliebtheit. Die App ist für alle gängigen Systeme verfügar. Das Prinzip hinter Snapchat ist simpel: Nutzer können untereinander Medien und Fotos teilen, die allerdings nur wenige Sekunden sichtbar sind. Geworben werden kann auf Snapchat mit den sogenannten Snap-Ads, die in den Discover-Inhalten und „Stories“ der Nutzer platziert und angezeigt werden.

Twitter

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst und wurde 2006 gegründet. Nutzer teilen Kurznachrichten mit einer Länge von bis zu 140 Zeichen. Die Länge der Nachrichten wurde Ende 2017 auf bis zu 280 Zeichen erweitert. Auf Twitter können Unternehmen mit Werbeanzeigen (Twitter-Ads) werben. Die Anzeigen werden bei der jeweiligen Zielgruppe eingeblendet.

Pinterest

Pinterest bietet ein interessantes Konzept in Form einer Online-Pinnwand. Nutzer teilen hier Fotos und Grafiken. Zudem können Nutzer nach Fotos suchen. Unternehmen posten Werbung in Form von eigenen „Pins“. Es handelt sich dabei um „Promoted Pins“, die vordefinierten Zielgruppen angezeigt werden. Positiv ist, dass diese Pins nicht sofort als Werbung erkannt werden, sondern fast wie normaler Content eingebettet sind. Im Jahre 2019 hatte Pinterest laut eigenen Angaben rund 300 Millionen Nutzer weltweit.

Social Media Marketing-Kampagne erstellen

Um eine gute Kampagne zu erstellen, muss man sich im Vorfeld einige Gedanken machen. Zunächst muss man sich darüber im Klaren sein, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Vor allem ist wichtig, welche Vorteile die Zielgruppe aus der angebotenen Dienstleistung oder dem Produkt ziehen kann.

Anschließend sollte überlegt werden, welche Plattform durch die Zielgruppe überwiegend genutzt wird. Frei verfügbare Statistiken zu dieser Überlegung gibt es nicht, jedoch kann man, abhängig vom Produkt oder der Dienstleistung, eine erste Eigenabschätzung abgeben und basierend auf dieser handeln.

Die Kampagne muss mit Content gefüllt werden. Selbstverständlich muss es sich um Content handeln, der für die Zielgruppe interessant ist. Der User muss das Gefühl haben, dass er aus dem Content einen Benefit (Vorteil) zieht. Dadurch wird das Interesse geweckt und die Chancen auf einen Verkauf steigen. Zumindest werden potenzielle Kunden dem Anbieter auf der jeweiligen Plattform folgen. Selbst wenn nicht sofort ein Kauf zustande kommt, ist dies dennoch ein Gewinn. Denn langfristig bauen Sie eine große Gruppe an potenziellen Kunden auf. Früher oder später werden diese einen Kauf tätigen. Darüber hinaus sorgen viele Follower oder Fans dafür, dass der eigene Trust („Vertrauen“) bei Neukunden steigt.

Hilfreiche Social-Media-Marketing-Tools

Die Zeiten, in denen man alles manuell eingab und postete, sind schon lange vorbei. Soll wirklich professionelles Social Media Marketing betrieben werden, dann lohnt es sich, eine Managementlösung zu nutzen. Mit solchen Tools lässt sich das Posten von Content stundengenau planen. Soll ein Posting nachts um 03:00 Uhr online gehen, dann ist das kein Problem. Das Tool wird es für den Betreiber erledigen. Ein weiteres nettes Extra ist in der Regel eine erweiterte Statistik. Die Interaktion der Nutzer lässt sich verfolgen und auswerten.

Folgende Tools machen das Social Media Marketing einfacher:

agorapulse
SproutSocial
Buffer
Hootsuite
Sendible
HubSpot

Selbstverständlich sind die Dienstleistungen dieser Anbieter nicht kostenlos. Soll jedoch ein gutes und nachhaltiges Social Media Marketing betrieben werden, dann lohnt sich diese Investition definitiv.

Social Media Marketing und Nischenwebseiten

Wie bei allen Produkten und Dienstleistungen sollte Social Media Marketing auch bei Nischenwebseiten genutzt werden. Social Media Marketing eignet sich hier wunderbar, um Kunden zu binden und für den einen oder anderen Sale (Verkauf) zu sorgen. Deswegen ist eine eigene Facebook-/Instagram-Seite für eine Nischenwebseite absolut sinnvoll.

Fazit

Wie man sieht, ist Social Media Marketing gar nicht so schwer und trägt ein enormes Potenzial in sich. Deshalb sollte jeder, der ein Online-Business betreibt, immer ein monatliches Budget für Social Media Marketing mit einplanen. Denn durch diese besondere Form der Werbung lassen sich Kunden binden und über kurz oder lang zu wertvollem Umsatz machen. Kurzum: Social Media Marketing ist wichtig!

 

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2 Kommentare

  1. Hilfreiche Übersicht und sehr lesenswerte Einschätzung dieser Plattformen. Meine Erfahrung: Es gibt recht komplizierte unter ihnen. Pinterest ist, wenn man alles optimal nutzen will, nicht so rasch zu lernen. Auch wenn es gute Hilfen gibt (Bücher, Profis mit Mail-Angeboten), der Einstieg und der optimale Aufbau fressen unendlich viel Zeit.

    Frage: Was ist von den Robotern zu halten, die einzelne Plattformen wie Facebook absuchen und Einträge hinterlassen?

    • Heyho Ronald,

      vielen Dank für den Feedback.

      Von den Robotern bzw. Bots würde ich die Finger lassen. Facebook, Instagram und Co mögen diese überhaupt nicht und werden immer besser darin, diese zu erkennen und dann Sanktionen zu verhängen.

      Lieben Gruß

      Lars

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