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Eigenen Blog erstellen

Eigenen Blog erstellen

Der Traum vieler Menschen ist es, irgendwann einmal einen eigenen Blog zu erstellen. Auf diesem kann man seine Wünsche und Gedanken mit der Welt teilen und sich über viele Themen austauschen. Was viele nicht wissen ist, dass man mit dem eigenen Blog auch Geld verdienen kann. Bevor es aber soweit ist, sollte man wissen, wie man einen eigenen Blog erstellen kann. Um Tipps und Tricks zu diesem Thema geht es in den folgenden Absätzen.

Passendes Thema finden

Bei der Erstellung eines Blogs steht die Wahl des richtigen Themas immer am Anfang. Die Wahl steht natürlich frei, jedoch sollte nur ein Thema gewählt werden, was zum Blogger passt und mit dem er sich identifizieren kann. Handelt es sich um ein Thema, das den Blogger selbst gar nicht so sehr interessiert und es wird nur gewählt, um damit möglichst erfolgreich zu sein, dann wird der Blog nicht lange am Leben bleiben. Denn letztlich lebt ein Blog von der Motivation und dem Enthusiasmus des Bloggers. Ist das Thema in Bezug auf den Betreiber verfehlt, ist ein Scheitern meistens vorprogrammiert.

Wahl der richtigen Plattform

Im Prinzip ist ein Blog nichts anderes als eine Webseite. Und eine Webseite will „gehostet“ werden. Der Blogger braucht also einen Anbieter, der sowohl die Domain als auch den Speicherplatz für den Blog bereitstellt. Neben vielen kostenlosen Anbietern gibt es auch sehr viele kostenpflichtige Angebote. Bei den kostenlosen Angeboten sind zum Beispiel WordPress.com, Tumblr, Jimdo und Blogspot zu empfehlen. Jedoch haben diese Anbieter gegenüber einer eigenen Domain und eigenem Webspace oder sogar einem eigenen Server den Nachteil, dass man voll und ganz von dem Anbieter abhängig ist. Außerdem ist die Performance bei den kostenlosen Alternativen nicht so gut wie bei den kostenpflichtigen Hostern. Hinzu kommt, dass aus SEO-Sicht (Suchmaschinenoptimierung) eine eigene Domain und eigener Webspace immer die bessere Wahl sind. Zum Ausprobieren, besonders für Privatpersonen, eignen sich die kostenlosen Angebote aber in jedem Fall.

Wahl der richtigen Software

Werden eine eigene Domain und eigener Webspace gewählt, dann sollte eine gute Blog-Software beziehungsweise ein gutes CMS (Content-Management-System) ausgewählt werden. Bewährt hat sich WordPress. WordPress ist ein sehr vielseitiges und flexibel einsetzbares CMS, dass sich mittlerweile zu einem der beliebtesten CMS überhaupt gemausert hat. So beliebt wie es ist, gibt es mittlerweile sehr viele Erweiterungen (Plug-ins). Und bei den Plug-ins gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der Hilfe bei der Suchmaschinenoptimierung über die Integration von Videos und Bildern bis hin zu Bewertungs-Plug-ins für Beiträge ist alles verfügbar. Gleichzeitig ist das Design der Webseite frei wählbar. Es gibt tausende Themes (Design-Vorgaben) aus denen man wählen kann.

Alternativ zu WordPress kann zum Beispiel auch auf Joomla zurückgegriffen werden. Auch hier ist die Ausstattung sehr umfangreich und es stehen sehr viele Erweiterungen zur Auswahl. Falls man einen eigenen Blog erstellen möchte, dann können diese beiden CMS bedingungslos empfohlen werden. Tipp: Soll der Blog nur privat genutzt werden, dann kann man den Blog sogar so einstellen, dass er nur von Freunden und Bekannten eingesehen werden kann.

Wird ein kostenloses Angebot gewählt, dann wird auf WordPress.com selbstredend WordPress als CMS verwendet. Bei den anderen Beispielen kommt in der Regel in eigenes CMS zum Einsatz. Gerade für die private Nutzung eignen sich dabei alle CMS gleichermaßen.

Privatperson oder Unternehmer

Vor dem Erstellen der Seite sollte man sich Gedanken machen, ob man mit dem Blog Geld verdienen möchte. Wenn man Geld verdienen möchte, dann wird man spätestens vom Finanzamt als Unternehmer eingestuft. Deshalb sollte man nicht nur ein Gewerbe anmelden, sondern beim eigenen Blog erstellen zudem an ein rechtlich einwandfreies Impressum denken. Eine Abmahnung als Gewerbetreibender kann sehr teuer werden. Privatpersonen, die den eigenen Blog nur zum persönlichen Vergnügen unterhalten, müssen sich dagegen keine großen Sorgen machen.

Monetarisierung

Es gibt viele Möglichkeiten der Monetarisierung eines Blogs. Es kann zum Beispiel Affiliate-Marketing genutzt werden, um auf diesem Wege durch Verkäufe und Klicks Geld zu verdienen. Außerdem sind bezahlte Artikel denkbar, deren Thema und Tenor ein Auftraggeber vorgibt. Hat man erstmal eine ordentliche Reichweite erreicht, dann werden die Auftraggeber früher oder später von alleine kommen und Anfragen stellen.

Dem Erfolg auf die Sprünge helfen

Der Start ist selten leicht und viele Blogger sind recht früh frustriert: Irgendwie finden sich keine Leser und die Besucherzahlen stagnieren monatlich im einstelligen Bereich. Das mag zunächst den Spaß an der Sache nehmen, hält man jedoch durch und schreibt weiter konstant hochwertige Blog-Posts, dann wird der Erfolg früher oder später kommen. Um dem Erfolg ein wenig auf die Sprünge zu helfen, sollte es fürs Erste genügen, wenn man (Facebook-)Freunde bittet, den eigenen Blog weiterzuempfehlen. Auch etwas professionelleres Marketing kann sinnvoll sein. So lohnt es sich, den eigenen Blog in sozialen Netzwerken, auf YouTube oder anderen viralen Webseiten zu promoten. Wie das geht, erfährt man zum Beispiel im Bestseller Traffic und im neuen Buch Zur ersten digitalen Million.

Fazit

Einen eigenen Blog erstellen ist eigentlich gar nicht schwer. Wichtig ist vorab nur eine gute Planung und ein möglichst präzises Ziel auf das man hinarbeiten kann. Ist dann noch eine Portion Durchhaltewille und Motivation vorhandenen, dann ist der Erfolg des Blogs nur eine Frage der Zeit. In diesem Sinne: Lieber keine Zeit verschwenden und sofort damit anfangen, einen eigenen Blog zu erstellen.

 

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2 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Blog. War sehr interessant zu lesen.

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