Erfahrungen & Bewertungen zu Lars Pilawski

Domain verkaufen und zu Geld machen

Domain verkaufen und zu Geld machen

Domain verkaufenViele Webseiten-Betreiber sind sich oftmals gar nicht darüber bewusst, welche Schätzchen unbenutzt bei ihrem Hoster „herumliegen“. Ja genau, du liest richtig: Eine Webseite wird nicht unbedingt erst durch die Inhalte oder die verkauften Produkte wertvoll, bereits nur der Domain-Name kann eine Menge Geld wert sein. Ende der 90er Jahre beziehungsweise Anfang der 2000er-Jahre waren Domains noch nicht so viel wert. Bei diversen Gerichtsprozessen um erstklassige Spitzen-Domains lag der Streitwert oftmals zwischen nur 20.000 und 250.000 DM – verglichen zu den heutigen Werten ist das nicht viel. Selbst bei dem immer wieder zitierten Gerichtsprozess um die Domain Shell.de wurde der Streitwert nur mit 247.000 DM angegeben.

Du siehst jetzt schon wo der Hase lang läuft, denn heutzutage geht es um weitaus höhere Summen. Selbst einfache Domains können schon drei- bis vierstellige Beträge wert sein. Das Domain verkaufen kann also sinnvoll sein. Das gilt insbesondere für „Domain-Leichen“, die unbeachtet bei einem Hoster liegen.

Wie wird eine Domain wertvoll?

Besonders wertvoll sind alle Domains, die an keinen Namen oder eine Marke gebunden sind. Das gilt in erster Linie für generische Begriffe (nicht spezifische Begriffe), wie zum Beispiel Teekanne oder Fernseher. Diese Begriffe lassen sich nun mit sehr vielen Domain-Endungen (Top-Level-Domain) kombinieren. Stellte dir nun einmal vor, du hättest eine Domain wie Fernseher.de. Alleine schon durch den Domain-Namen dürfte diese Domain einen wahren Ansturm von Besuchern haben. Beispiel: Ein potenzieller Kunde möchte einen neuen Fernseher kaufen, also gibt er wahlweise auf gut Glück die Domain Fahrrad.de im Browser ein oder er sucht in einer Suchmaschine nach dem Begriff Fahrrad.

Bei der Direkteingabe ist der User direkt auf der Seite. Befindet  sich auf der Domain dann auch noch ein Onlineshop, handelt es sich um eine kleine Goldgrube. Wird der Begriff bei Google eingegeben, dann hat die Domain Fahrrad.de einen echten Ranking-Vorteil. Denn auch Google wird erkennen, dass es auf Fahrrad.de um Fahrräder geht – und wenn nicht da, wo denn sonst? Stelle dir nun einmal vor, du willst diese Domain verkaufen. Man würde Sie dir aus den Händen reißen, oder aber zumindest einen unglaublich hohen Betrag zahlen!

Wert einer Domain erkennen

Je hochwertiger und beliebter diese generischen Begriffe sind, umso wertvoller wird automatisch die Domain. Fahrrad und Teekanne waren nur beliebige Beispiele. Seiten wie Auto.de und viele weitere sind natürlich noch sehr viel mehr Geld wert. Selbst wenn die Domains nicht projektiert sind, eignen Sie sich doch wunderbar für Projekte. Wenngleich der Wert natürlich steigt, wenn ein funktionierendes Projekt gleich mit verkauft wird. Berücksichtigen musst du außerdem das Thema beziehungsweise die Kategorie der Domain. Das Motto „Sex sells“ gilt auch beim Domainhandel. Außerdem sind Domain mit Bezug zu hochpreisigen Produkten in der Regel wertvoller und beliebter. Du kannst dir aber grundsätzlich merken, dass eine Domain umso wertvoller ist, umso kürzer und generischer sie ist.

Gibt es konkrete Zahlen?

Ja, die gibt es. Immer wieder werden Zahlen veröffentlicht, welche Domaind besonders hochpreisig verkauft wurden. Schaue dir nur die TOP10 der Domainverkäufe aus 2018 an. PrivateJet.com wurde für rund 31 Millionen Dollar, Internet.com für 18 Millionen Dollar und 360.com für 17 Millionen Dollar verkauft. Sex.com brachte es immerhin auf 13 Millionen Dollar. Das sind natürlich die ganz großen Fische, aber daran kannst du sehen, dass das Domain verkaufen richtig Geld einbringen kann.

Wo kann man eine Domain verkaufen?

Spielst du jetzt auch mit dem Gedanken in den Domainhandel einzusteigen? Dann brauchst du natürlich die richtige Plattform, um deine Domains an den Höchstbieter zu verkaufen. Eine der größten und besten Plattformen um Domains zu handeln ist SEDO. SEDO gibt es bereits seit vielen Jahren und ist international sehr erfolgreich. Positiv ist hier anzumerken, dass Käufer und Verkäufer durch den gesamten Verkaufsprozess gut begleitet werden. Verkauft wird dabei im Gebotsverfahren und es gibt viele zubuchbare Extras, mit denen man seine Domain anpreisen kann.

Nachteilig ist, dass hier abhängig vom Verkaufspreis Provisionen anfallen. Gerade im unteren Preisbereich kann die Provision manchmal wehtun. Dennoch sollte der Verkauf in erster Linie für eine seriöse Plattform erfolgen. Verkäufe über Facebook-Gruppen, Kleinanzeigen und ähnliches solltest du lieber nicht ausprobieren, hier wurde schon viele Menschen um ihr Geld gebracht. Tipp: Auf SEDO kannst du nicht nur Domains, sondern auch ganze Webseiten verkaufen. Hast du also ein gut laufendes Projekt und willst es lieber verkaufen, als fortzuführen, dann sollte SEDO ebenfalls dein erster Ansprechpartner sein.

Vorsicht bei Marken-Domains

Besondere Vorsicht solltest du bei Domain walten lassen, die einen Bezug zu einer Marke habe. Wärst du zum Beispiel Eigentümer der Domain Cocacola.de, dann dürfte dir schon bald eine sehr teure Abmahnung ins Haus flattern (siehe auch das eingangs erwähnte Shell-Urteil). Also Finger weg von Marken-Domains und geschützten Begriffen! Wenn du nicht Inhaber der Marke bist, sind solche Domains regelmäßig unverkäuflich.

Fazit

Domain verkaufen kann sehr lukrativ sein, jedoch gehört auch immer eine Portion Glück und Kreativität dazu. Die besten Domains sind natürlich schon seit etlichen Jahren „abgegrast“, sodass du vielleicht mit Kunstwörtern oder besonders kreativen Kombinationen noch Glück haben könntest. Hast du bereits ein funktionierendes Projekt, dann kannst du das gute Stück natürlich gut zu Geld machen. Das gilt besonders für erfolgreiche Nischenwebseiten – diese sind immer begehrt. In jedem Fall weißt du jetzt, wo du deine Domains und Webseiten seriös verkaufen kannst.

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