4 Stunden Woche von Timothy Feriss

4 Stunden Woche von Timothy Feriss

Neues Jahr, neue Energie, neues Mikrofon, neues Projekt … und es heißt:

Business in the World – Part 1 Südpatagonien

Im Folgen stelle ich euch einige Tipps von Timothy Ferris vor, die ich in seinem Bestseller Buch „Die 4 Stunden Woche“ gelernt und für mich mitgenommen habe. Die einzelnen Impressionen meiner fantastischen Urlaubsreise könnt ihr im Video mit erleben.

Mach deine eigenen Regeln in deinem eigenen Spiel

Egal, ob in der Arbeit oder im Privatbereich: Setze dich, wenn möglich, nicht den Regeln anderer aus und versuche mitzuspielen bzw. mitzuhalten, sondern erfinde dein eigenes Spiel mit deinen eigenen Regeln. Das ist natürlich leichter gesagt, als getan, aber du kannst mit kleinen Sachen, wie Projekten in der Arbeit oder Sport beginnen und dich dann nach und nach weiterentwickeln. Wenn man dieses Thema erst mal begriffen hat, wird man im Leben nicht nur erfolgreicher vorran schreiten, sondern auch mehr Spaß haben.

Kenne den (Worst case) schlechtesten Fall

Bei allen Arbeiten und Erledigungen sollten wir uns mal fragen: Was ist der schlechteste Fall, der eintreffen kann, wenn ich . . .

  1. diese Aufgabe nicht mache
  2. diese Aufgabe mit anderen Aufgaben sammele und später erledige
  3. diese Aufgabe von jemand anderen erledigen lasse
  4. diese Aufgabe auf das Nötigste herunterbreche, um Zeit zu sparen

Wir arbeiten viele Aufgaben einfach nur ab, weil wir entweder Angst haben, die Aufgabe einfach nur schon immer anliegt oder weil uns jemandd zwingt oder ein schlechtes Gewissen einreden will. Denke also mal über deine kommenden Aufgaben nach und optimiere mit diesem kleinen Tipp deine Anliegen.

Pfeile nicht an deinen Schwächen, sondern nutze deine Stärken

Eine sehr eklige Marrotte, die wir uns angewöhnt haben, um im privaten und arbeitenden Bereich irgendwie mithalten zu können. Versuche doch einfach mal, deine Stärken für dich zu nutzen und deine Schwächen Schwächen sein zu lassen. Du wirst mit viel weniger Energie viel mehr Erfolg genießen und mehr erreichen. Außerdem kommt einem das Leben dann nicht wie ein Kampf gegen Windmühlen vor.

unrealistische Ziele sind leichter zu erreichen als realistische Ziele

Sehr verwirrender Satz, der jedoch viel Power mit sich bringt: Wenn wir uns die gleichen Ziel setzen, die unsere Mitstreiter, haben wir es schwerer, sie zu erreichen und fühlen uns oftmals nicht so glücklich. Auf der einen Seite, weil die Ziele sowieso schon andere und sogar besser erreicht haben. Auf der anderen Seite sind es vielliecht nur Ziele, die gesellschaftlich anerkannt sind, aber nicht wirklich unsere persönlichen Wunschtrume beinhalten. Überprüfe also deine Ziele einfach mal auf Übereinstimmung mit deinen Wünschen.

Die größten Ängste beinhalten unsere größten Weiterentwicklungen

Das, wovor wir am meißten Angst haben, ist oftmals das, was wir am dringesten brauchen, um uns weiter zu entwickeln. Dieser persönlichkeitstechnische Tipp bezieht sich auf unsere privaten Ängste, aber auch auf Projekte und Aufgaben in der Arbeit. Und deswegen haben ich diesen Punkt absichtlich mit aufgenommen: Die Aufgaben, auf die du am wenigsten Bock hast bzw. die dir am meißten Angst machen (ich rede nicht von langweiliger buchhaltung, die gemacht werden muss) , sind oftmals die Aufgaben, die dich in deinem Projekt oder in deiner Arbeit am weitesten nach vorne katapultieren. Nicht um sonst soll gilt der Satz: „Muss zum Schluss, aber das Wichtigste zuerst

Weniger Tun ist die Vorraussetzung um mehr zu erreichen

Das gilt natürlich nur, wenn du in deiner Arbeit untergehst und zu nichts kommst. Nichtstuer will ich hiermit nicht ermutigen, noch weniger zu tun 🙂 Dieser Satz soll aber dazu anregen, seine Arbeiten zu optimieren, automatisieren und wenn es sein muss, zu deligieren. Ziel ist dabei, mehr freie Zeit zu haben, um die wirklich wichtigen Dinge zu sehen und zu bearbeiten. Im Endziel bedeutet das natürlich, dass man erolgreicher wird und mehr freie Zeit hat.

Das Pareto-Prinzip – 20% des Aufwands sorgen für 80% des Erfolgs

Ein sehr wichtiges Prinzip, was sich komischerweise immer wieder als richtig heraus stellt. 20% der Dinge, die ich in meinen letzten 2 Jahren angefasst habe, sorgen für 80% meines automatisierten Einkommens. Manchmal ist die Regel so noch schärfer (90/10) . Generell muss man hier jedoch ein Gefühl für bekommen, welches die 20% sind, dan denen man arbeiten sollte, um schnell großen Erfolg zu erzielen. Auf der anderen Seite bin ich kein Fan davon, nur das nötigste eines Projekten umzusetzen und den Rest hinten herunter fallen zu lassen. Das Gesampaket sollte schon stimmen und Kunden und Partner zu verärgern, kann einen in der Zukunft das Genick brechen.

Das Pakinsonsche Gesetz

Hier geht es darum, das Wichtigste in einem Projekt bzw, einer Aufgabe in einer möglichst kurzen Zeit zu schaffen. Professoren nutzen diese Technik oft, um die Schüler anzutreiben, nur den Kern der Aufgabe zu erledigen und die Aufgabe nicht zu verschönen oder zu veroptimieren.

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